Kinder reagieren besonders sensibel auf Elektrosmog

IMG_2056Liebe Eltern,

sicherlich machen Sie sich Gedanken, wie Sie Ihrem Kind ein gesundes Aufwachsen ermöglichen.

Wie alle Eltern wünschen Sie sich gesunde, aufgeweckte und ausgeglichene Kinder.

Aber vielleicht erleben Sie, dass trotz Ihrer Bemühungen Ihr Baby nicht in den Schlaf findet, dass Ihr Kind permanent müde ist, Lernprobleme hat, unkonzentriert ist oder überempfindlich reagiert.

Wussten Sie, dass Elektromagnetische Felder eine Ursache für das Unwohlsein Ihres Kindes sein können?

Durch die Nutzung von Strom und den Gebrauch von technischen Geräten wie Handy, Schnurlostelefon oder auch Babyphon entstehen künstliche Felder, die zellbiologische Prozesse im Körper beeinflussen und Stress auslösen.

Die InFormer Technologie ist in der Lage, eine natürliche Lebensumgebung nahezu wiederherzustellen. Durch die  InFormer Produkte  schützen Sie sich und Ihre Familie  in einzigartiger Weise, einfach und unkompliziert vor Umweltbelastungen.

Rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne.

Das müssen Sie als Eltern wissen:

Internationaler Ärzteappell von November 2012

 

Ist Ihr Arbeitsplatz gesund?

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Lebensqualität am Arbeitsplatz wird oft mit schöner Bürogestaltung oder angenehmer Arbeitsatmosphäre verbunden. Die unsichtbaren Umwelteinflüsse in einem Raum werden bei der Suche nach mehr Wohlbefinden im Büro jedoch oft außer Acht gelassen. 

Umweltfaktoren, die wir weder sehen noch riechen können, wirken 8, 10, oder 12 Stunden am Tag auf uns – pausenlos. Sie beeinflussen unser Wohlbefinden, unser Empfinden, und unsere Leistungsfähigkeit. Manchmal positiv – meistens negativ.

Nicht nur die Menge an Arbeit, der zunehmende Leistungsdruck, Missstimmungen unter Kollegen oder sonstiger Stress sind also verantwortlich für körperliche und psychische Probleme am Arbeitsplatz. Unwohlsein hat heutzutage immer mehr mit unsichtbaren Umweltbelastungen zu tun.

Wussten Sie, dass Kopfschmerzen beispielsweise etwas mit der Luftqualität und der Strahlenbelastung im Raum zu tun haben können?

Als Spezialistin für Umweltbelastungen zeige ich Ihnen Präventionsmaßnahmen sowie mögliche Lösungen.

Welche Fragen beschäftigen Sie am meisten?

  • Ist mein Arbeitsplatz gesund?
  • Warum fühle ich mich im Büro manchmal nicht gut?
  • Wie erkenne ich die gesundheitlichen Risiken, die mich umgeben?
  • Wie kann ich Störquellen selber vermeiden oder reduzieren?
  • Wie kann ich elektromagnetische Felder harmonisieren?
  • Wie kann ich mich z.B vor Strahlungen von Handy, DECT Telefon, Bluetooth und Wlan besser schützen?
  • Wie reduziere ich den Feinstaub im Büro und schaffe eine angenehme und klare Luft?
  • Wie kann ich im Büro oder unterwegs immer Zugang zu gesundem Trinkwasser haben?
  • Was kann ich z.B tun, wenn ich nach Auto- oder Zugfahrten oder im Flieger müde und angespannt bin?
  • Wie kann ich im Hotel besser schlafen?

Anhand einer Erstberatung erfahren Sie, wie Sie durch die Harmonisierung Ihres Arbeitsplatzes tagsüber im Büro Kraft tanken und den Feierabend besser genießen können.

Wlan, Handy und Feinstaub

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Die neuen Technologien, die wir im Büro nutzen, haben das Leben in der Arbeit bequemer gemacht: wir sind weltweit vernetzt, können sekundenschnell reagieren. Das ist prinzipiell auch gut so, schließlich wollte sich heute auch keiner mehr von seinem Laptop, seinem Blackberry oder seinem I-Phone trennen.

Leider kommt unser Körper mit dieser rasanten Entwicklung kaum mehr mit. Er wurde für so etwas nicht „programmiert“ und kann mit künstlichem Licht, FeinstaubStrahlen von schnurlosen Telefonen auf Dauer nicht umgehen.

Nichts ist für ihn unangenehmer als stickige, belastete Luft. Nichts ist erschöpfender als die stundenlange Arbeit mit dem Computer und lange Handytelefonate, die einem Energie rauben und die Konzentration schwächen.

Kein Wunder, dass immer mehr Menschen über Müdigkeit, Konzentrations-
schwierigkeiten, Augenprobleme und anderes klagen. In geschlossenen Räumen vermisst unser Körper die frische Luft, die wohltuenden Farben der Natur, das gesunde und lebendige Wasser. Und er lässt uns das spüren.

Entdecken Sie eine physikalische Umwelttechnologie, die das ganze Arbeitsumfeld harmonisiert und verbessert.

Internationaler Ärzteappell von November 2012

DSC_0242Mobilfunk gefährdet Gesundheit. Ärzte fordern überfällige Vorsorgemaßnahmen!

Über 1.000 Ärztinnen und Ärzte haben den „Freiburger Appell“ von 2002 unterzeichnet. Er wurde in viele Sprachen übersetzt. 36.000 Menschen aus aller Welt haben seine Warnung vor den Gefahren des Mobilfunks unterstützt. Heute, zehn Jahre später, wenden sich Ärzte und Wissenschaftler mit einem internationalen Appell erneut an Kolleginnen und Kollegen, an Bürgerinnen und Bürger, aber auch an die politisch Verantwortlichen in aller Welt.

Internationaler Ärzteappell von November 2012

Link zur Website

Resolution 1815 des Europarates vom 27.05.2011

  •  Die Resolution 1815 weist auf die potentiellen Gefahren durch elektromagnetische Felder und ihre Auswirkung auf die Umwelt hin. 

pollution electromagnetique

Am 27.5.2011 wurde die Resolution, die vom Ausschuss für Umwelt, Landwirtschaft und regionale Angelegenheiten erarbeitet wurde, vom Ständigen Ausschuss des Europarates übernommen.

Felder und Frequenzen, die in Bereichen von Radar, Telekommunikation oder Mobilfunk vorkommen, haben potenziell schädliche, nicht-thermische biologische Effekte auf Pflanzen, Insekten, Tiere und auf den menschlichen Körper, selbst wenn diese einer Strahlung ausgesetzt sind, die unterhalb der offiziellen Grenzwerte liegt.

Alle Bevölkerungsgruppen sind unterschiedlichsten Graden elektromagnetischer Felder ausgesetzt, wobei die Belastungen durch die sich ständig weiterentwickelnde Technik noch stärker ansteigen wird.

Drahtlose Netzwerke, die High-Speed-Internetzugänge und rückkanalfähige Modems, die Leitungsnetz unabhängig Fernsehempfang  ermöglichen, sind in Wohnungen, Büros, öffentlichen Bereichen, Schulen etc. anzutreffen.

In Bezug auf Grenzwerte und Normen empfiehlt der Ausschuss des Europarates, das ALARA-Prinzip: „so niedrig wie vernünftigerweise erreichbar“ anzuwenden, um sowohl die sogenannten thermischen wie auch die a-thermisch biologischen Wirkungen elektromagnetischer Strahlung zu berücksichtigen.

Es könnte hier zu sehr hohen wirtschaftlichen Folgekosten kommen, sollten Frühwarnungen und Vorsorge vernachlässigt werden.

Der Europarat empfiehlt, dass die Mitgliedstaaten des Europarates alle zumutbaren Maßnahmen ergreifen, um die Exposition elektromagnetischer Felder zu reduzieren, insbesondere die Funkfrequenzen von Handys. Kinder und Jugendliche, deren Organismus noch im Aufbau ist, z.B. weniger Knochendichte auf weist, so dass Strahlung tiefer in das Körpergewebe eindringen kann, scheinen das größte Risiko zu haben.

  • für elektrosensible Personen die Einführung spezieller Maßnahmen zu veranlassen, um diese Personen zu schützen
  • über mögliche gesundheitliche Risiken durch drahtlose DECT-Telefone, Baby Sprechanlagen, WLAN und andere Haushaltsgeräte , die dauerhaft gepulste Mikrofrequenz Wellen auch im Standbybetrieb aussenden, aufzuklären
  • Handys, DECT-Telefoneund WLAN-Systemean Schulen und in Klassenräumen zu verbieten
  • die Erforschung innovativer Technologien zu unterstützen
  •  frühzeitig warnenden Wissenschaftlern Beachtung zu schenken und diese zu schützen.

Schwache elektrische Ströme sind natürlicher Bestandteil der menschlichen Physiologie, mit deren Hilfe es den Körperzellen ermöglicht wird, miteinander zu kommunizieren. Durch eine kontinuierliche Exposition durch EMFs wird die Gesundheit gefährdet. Wissenschaftliche Studien belegen a-thermische, biologisch wirksame Wirkungen auf das Zellgeschehen, das Nervensystem, die Genetik, die hormonelle Regulation. Es gibt inzwischen renommierte Studien, die einen Zusammenhang aufzeigen zwischen unterschiedlichen Funkfrequenzen und Hirntumoren, Auswirkungen auf das Nervensystem und Hirnfunktionen, das Immunsystem (allergische und entzündliche Prozesse).

Lt. Aussage des Europaparlaments ergeben sich genügend Beweise für die immense Belastung durch elektromagnetische Felder und Frequenzen.

 Die Resolution 1815 können Sie hier lesen.